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basisdemokratisch feministisch gewaltfrei ökologisch selbstbestimmt solidarisch

Die Alternative Wirtschaft


Die Alternative Wirtschaft versteht sich als systemkritische wirtschaftspolitische Organisation.


Grundwerte. Die Grundwerte der Alternativen Wirtschaft sind: basisdemokratisch, feministisch, gewaltfrei, ökologisch, selbstbestimmt, solidarisch.

Wirtschaftspolitische Alternative. Die Alternative Wirtschaft möchte allen Wirtschaftstreibenden und Wirtschaftsinteressierten, die ein solidarökonomisches Wirtschaftssystem anstreben und dem Kapitalismus kritisch gegenüberstehen eine politische Plattform bieten.

Das vollständige Grundsatzpapier



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Basiskonferenz

15. Dezember 2016


Teilnahmeberechtigt: Mitglieder
Unter anderem steht die Wahl der Mitglieder des Koordinationsausschusses und der Kontrolle am Programm.

Diesmal keine Gäste. Information über Ort, Zeit, Tagesordnung, Fristen erfolgt per E-Mail an Mitglieder. Kandidaturen und Anträge sind nicht nur möglich, sondern auch sehr willkommen.





Veranstaltungs-Tipp

Veranstaltungs-Tipp

Dr. Berczeller Symposium

Vertreibung, Exil und Sozialdemokratie


Veranstalter: Verein 70er Haus der Geschichten http://70haus.at
Zeit: Samstag, 29. Oktober 2016 14:00-18:00
Ort: Hintergasse 70, Mattersburg

Mit Univ.Prof. Dr. Peter Berczeller, Joachim Riedl, Univ.Prof. Dr. Alfred Pfabigan, Univ.Doz. Dr. Fritz Weber, Univ.Doz. Dr. Thomas Nowotny, Maga. Lisa Sinowatz, Julia Herr. Moderation: Anna Benedek, Elisabeth Luif.

Von Wien aus mit öffentlichem Bus erreichbar:
Ab Wien 12:15 - An Mattersburg 13:30
Ab Mattersburg 18:30 - An Wien 19:30
Ca. 10min Gehzeit

Verein 70er Haus - Dr. Berczeller Symposium - 29. Oktober 2016 - 1 Verein 70er Haus - Dr. Berczeller Symposium - 29. Oktober 2016 - 2





"Ich möchte Revolutionär werden"

Lesung mit Robert Foltin


18. April 2016, 18.30 Uhr
Beisl in der Sargfabrik, Kant_ine Vier Zehn
Goldschlagstraße 169, 1140 Wien
Flyer (.pdf) - zum selber lesen oder weitergeben: Flyer

Die Alternative Wirtschaft lud zur Lesung mit Robert Foltin. Nach vielen sachlich politischen Texten hatte er sein erstes literarisches Buch geschaffen: “Herbst 1918”. Aus diesem präsentierte er Ausschnitte, die in verteilten Rollen vorgetragen wurden. Beim anschließenden Meinungsaustausch mit dem Autor wurde neben literarischen Aspekten und einer Reflexion über die Hauptfigur auch intensiv das soziale und politische Umfeld der Romanhandlung diskutiert.

Bücher von Robert Foltin

Das Buch “Herbst 1918”

Sex, Gewalt und politische Diskussionen: Jakob möchte Revolutionär werden und findet vorerst keine Gleichgesinnten. Erst nach seiner Desertion aus der Armee schließt er sich einer revolutionären Gruppe an und gerät im Wien der letzten Tage der Österreichisch-Ungarischen Monarchie in politische Diskussionen und Demonstrationen, muss sich aber auch mit konterrevolutionärer Gewalt und seiner Männlichkeit auseinandersetzen.

Rezensionen von anderen

Quelle http://subsalzburg.blogsport.eu
„Robert Foltin greift in seiner ersten literarischen Arbeit, und damit sind wir beim Ausgangspunkt angelangt, diese Alltagsgeschichten des, ja auch, queeren Lebens auf, demaskiert das anscheinend Private und verleitet zum Politischen, zur Selbstorganisation und zum Aktivismus. Kenny Arkanas Parole “le changement doit commencer par sois même” (die Veränderung muss bei dir selbst beginnen) definieren Foltins Romanfiguren nicht als eine Entweder-Oder-Option, sondern als einen Sowohl-Als-Auch-Spielraum. Foltins Standpunkt ist immer ein liebenswert radikaler: Für die unbedingte und solidarische Freiheit, für ein selbstbestimmtes Leben und damit gegen die herrschenden Eliten, gegen heteronormative Propaganda, gegen das Normativ des Andersseins als Feindbild. Vielleicht würde Foltin selbst einfach sagen: Für die Revolution.“

Quelle http://www.falken-kassel.de
„Im Mittelpunkt des Romans “Herbst 1918, ein Anfang” stehen die Erfahrungen des jungen Revolutionärs Jakob im Wien des Jahres 1918. Jakob wird politischer Aktivist und muss sich zu einer Melange aus politischen Problemen positionieren: Krieg und Ausbeutung, Schwulenfeindlichkeit und Männlichkeit, Deutschtümelei und Antisemitismus sind nur einige der Fragen, mit denen er im Laufe der kurzen Bewegung des Jahres 1918 konfrontiert wird. Hier macht er erste politische Erfahrungen, nähert sich aber zugleich der Frage, wo das Politische aufhört und wo das Private anfängt, welche Rolle seine Sexualität und Männlichkeit spielen und alles dies miteinander zusammenhängt.“

Der Autor

Robert Foltin studierte Sprachwissenschaft und Philosophie und war bis zur Einstellung der Zeitschrift Ende 2014 Redakteur bei “grundrisse.zeitschrift für linke theorie & debate”. Er hat auch weitere Bücher geschrieben, unter anderem, "Und wir bewegen uns doch. Soziale Bewegungen in Österreich."





Mitmachen. Verändern.


Vor Jahren, bei der WK-Wahl 2010, haben wir uns positioniert. Jetzt verändern wir die reale Welt.


Die vorletzte Wirtschaftskammer-Wahl war unser Auftakt. Wir haben uns im alternativen Umfeld positioniert, alte Kontakte gefestigt, manche gelöst, neue geknüpft. Seither sind wir dabei, ein Ort zu werden, an dem Wirtschafts-Treibende und -Interessierte innovative demokratische solidarökonomische Wirtschaftskonzepte andenken und bald auch selbstbestimmt in der realen Welt austesten.

Alternativ zu wirtschaften in einer neoliberalen Umwelt ist eine Herausforderung für Selbstständige. Wir wollen zeigen, dass es geht. Wir wollen helfen, das Wirtschaftssystem zu ändern und damit auch Staat und Gesellschaft demokratischer machen, den Menschen selbstbestimmter leben lassen und gleichzeitig solidarisch sein.

Veränderung braucht Engagement. Mach mit!

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