Logo Die Alternative Wirtschaft

Die Alternative Wirtschaft

basisdemokratisch feministisch gewaltfrei ökologisch selbstbestimmt solidarisch

Die Alternative Wirtschaft


Die Alternative Wirtschaft versteht sich als systemkritische wirtschaftspolitische Organisation.


Grundwerte. Die Grundwerte der Alternativen Wirtschaft orientieren sich an denen der Grünen Alternative Wien. Basisdemokratisch, feministisch, gewaltfrei, ökologisch, selbstbestimmt, solidarisch.

Wirtschaftspolitische Alternative. Die Alternative Wirtschaft möchte allen Wirtschaftstreibenden und Wirtschaftsinteressierten, die ein solidarökonomisches Wirtschaftssystem anstreben und dem Kapitalismus kritisch gegenüberstehen eine politische Plattform bieten.

Das vollständige Grundsatzpapier



Mitmachen. Verändern.


Bei der Wirtschaftskammer-Wahl haben wir uns positioniert. Jetzt verändern wir die reale Welt.


Die Wirtschaftskammer-Wahl war unser Auftakt. Wir haben uns innerhalbdes grünen Umfelds positioniert, alte Kontakte gefestigt, manche gelöst, neue geknüpft. Wir sind dabei, ein Ort zu werden, an dem Wirtschafts-Treibende und -Interessierte innovative demokratische solidarökonomische Wirtschaftskonzepte andenken und bald auch selbstbestimmt in der realen Welt austesten.

Grün zu wirtschaften in einer neoliberalen Umwelt ist eine Herausforderung für Selbstständige. Wir wollen zeigen, dass es geht. Wir wollen helfen, das Wirtschaftssystem zu ändern und damit auch Staat und Gesellschaft demokratischer machen, den Menschen selbstbestimmter leben lassen und gleichzeitig solidarisch sein.

Veränderung braucht Engagement. Mach mit!

JA. Ich mache mit!

10.5.2012: „Liebe Genossinnen und Genossen.“


Ein Themenabend der Alternativen Wirtschaft zu genossenschaftlichen und kollektiven Strukturen. Mit Impulsreferaten von
Georg Luif (America Latina) und Sonja Grusch (SLP).


Können uns Kollektive und solidarische Ökonomie aus der Krise führen? Oder sind sie nur Nischen im neoliberalen Weltgefüge? Georg Luif hat als Gründer und Betreiber der America Latina Läden viel Erfahrung mit genossenschaftlichem Wirtschaften. Sonja Grusch, Sprecherin der Sozialistischen Linkspartei, steht dem herrschenden Wirtschaftssystem mit großer Skepsis gegenüber. Im Anschluss an die beiden Kurzreferate gibt es Gelegenheit, in der Diskussion Meinungen auszutauschen und Standpunkte zu definieren.


Wann: Donnerstag 10. Mai 2012 um 19 Uhr
Wo: Lokal der Grünen Alternative Josefstadt, 1080 Wien, Blindengasse 5



Berufs-FotografInnen: Rückvorschau


Veranstaltung von und mit "unserem Mann in der Kammer" Robert Newald am 1.2.2012.


Details findet ihr hier.



Gemeinwohlökonomie: Wirtschaft ohne Krise?


Referat und Diskussion mit Barbara Stefan vom Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie. Am 5. Dezember traf sich Die Alternative Wirtschaft zu einem lebhaften Meinungsaustausch im Lokal der Grünen Alternative Floridsdorf.


Alle reden von der Krise und vom Sparen, die konservative Innenministerin kreischt „Her mit dem Zaster“. Wirtschaftsprofessoren geben in langen Sätzen das wieder, was sie während ihres Studiums schon nicht verstanden haben. Alle geben sich große Mühe ihre Ratlosigkeit zu verbergen. Doch gibt es überhaupt ein Wirtschaftssystem ohne Krise? Vielleicht kann Gemeinwohlökonomie eine Lösung sein. Wir wollten uns das genauer ansehen.

Gemeinwohlökonomie: Wirtschaft ohne Krise?

Das Modell der Gemeinwohlökonomie ist ein offenes Wirtschaftsmodell, das eine Umorientierung von Gewinnstreben und Konkurrenz zu Gemeinwohlstreben und Kooperation vorsieht.

Barbara Stefan, Koordinatorin des Vereins zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie, stellte in einem Impulsreferat die Eckpfeiler dieses Modells vor. Im Anschluss daran gab es ausreichend Gelegenheit, mit der Expertin die neuen Positionen zu diskutieren.